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Im Trend: Indoor-Tauchzentren

Bild Tauchen

Taucher benötigen vor dem großen Urlaub immer wieder Übungsstunden…

Indoor-Tauchzentren werden immer gefragter. Denn während draußen kalte Temperaturen und tristes Winterwetter vorherrschen, tauchen Hobbytaucher und Tauchschüler bevorzugt in Badewannen warmes Wasser ab, um sich selbst mitten in Deutschland wie im tropischen Paradies fühlen zu können. Dabei müssen die Taucher noch nicht mal auf Fische und spannende Unterwasserwelten verzichten.

Die beste Übungszeit ist der Winter
Tauchen ist in den letzten Jahren zum Trendsport avanciert, sodass es immer mehr Menschen mit diesem Hobby, oder mit dem Ziel im Urlaub einen Tauchgang zu absolvieren, gibt. Doch tauchen will gelernt sein, weshalb Neueinsteiger einen Tauchkurs und Fortgeschrittene regelmäßig Übungen machen sollten. Hier kommen die Indoor-Tauchzentren ins Spiel, die es dieser Zielgruppe ermöglichen auch in Deutschland und zu jeder Jahreszeit zu tauchen.

Experten, wie beispielsweise Alexander Kaßler vom Fachmagazin „unterwasser“, raten übrigens, die Wintermonate für diese Übungen zu nutzen. Denn erstens sind Einsteiger im Anschluss bestens für ihren ersten Tauchurlaub gerüstet und zweitens erhalten sich Fortgeschrittene Taucher über die Wintermonate ihre Fitness. Natürlich können Urlauber auch erst am Reiseziel einen Tauchkurs belegen, doch dabei gehen laut Angaben des Experten wertvolle Urlaubstage verloren. Die zahlreichen Indoor-Tauchhallen verfügen zudem über optimale Übungsbedingungen. So besitzen alle von ihnen verschieden tiefe Becken, in denen Taucher ausgebildet werden können. Die Wassertemperatur ist angenehm warm und der Boden der Becken ähnelt einem Abenteuerspielplatz. Neben Säulen und Höhlen gibt es hier sogar echte Fische zu bewundern.

Bild Taucher am Roten Meer

… bevor es aufs offene Meer hinaus geht.

Die drei größten Indoor-Tauchhallen
Natürlich können Hobbytaucher auch einfach nur so die Unterwasserwelten der Indoor-Tauchzentren genießen. Diese sind teilweise schon sehr spektakulär. Das Dive4life Indoorcenter in Siegburg bietet Hobbytauchern beispielsweise Deutschlands tiefstes Tauchbecken. Es misst eine Maximaltiefe von 20 Metern. Kleinere Plattformen auf vier und fünf Meter Tiefe sind ideale Übungsplätze für Einsteiger. Auf dem Boden können Taucher Tempelanlagen sowie kleine Höhlenpassagen entdecken und durchtauchen.

Im monte mare in Rheinbach unweit von Köln, ist das Tauchbecken hingegen besonders warm und abwechslungsreich. Bei paradiesischen Wassertemperaturen um die 28 Grad Celsius können Taucher vorbei an sprudelnden Vulkanen und Statuen tauchen. Sogar ein nachgebildetes Schiffswrack gibt es auf dem Boden zu entdecken. Tierische Erlebnisse können Besucher des Oberhausener SeaLifes machen. Wer sich hier ins Tauchbecken wagt, kann Schildkröten, Makrelen sowie Schwarzspitz- und Ammenhaie hautnah erleben. Das Becken eignet sich jedoch nur für erfahrene Taucher und ist ein absolutes Highlight, für alle die sich die Zeit bis zum nächsten Tauchurlaub ein wenig versüßen möchten.

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Tags:Aktivurlaub, Indoor-Tauchen, Tauchen

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