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Eine ganz besondere Weltreise: Wohin reist der Weihnachtsmann?

Foto Eine Welreise in einer Nacht

Der Weihnachtsmann schafft, was andere nicht können: eine Welreise in einer Nacht

Zahlreiche Länder in nur einer einzigen Nacht: Der Weihnachtsmann hat in den kommenden Stunden ein vollgestopftes Programm vor sich. Wann er wo auftaucht und warum er um Länder wie Spanien und Russland heute Nacht einen Bogen macht – die Wichtel des Travel24.com Magazins verraten es Ihnen.

Eine Heimat hoch im Norden
Hoch im Norden, im finnischen Ort Rovaniemi ganz in der Nähe des Polarkreises, steht ein Haus. Nicht irgendein Haus, sondern das Haus des Weihnachtsmannes. Hier basteln er und seine Wichtel die Geschenke für die Kinder, planen die Route und hegen und pflegen natürlich die Rentiere, die in der Nacht der Nächte Santas Schlitten ziehen. Von Rovaniemi aus startet der Weihnachtsmann schon bald zu seiner großen Reise, die ihn in den kommenden Stunden quer über den Erdball führen wird.

Wann kommt der Weihnachtsmann nach Deutschland?
Wenn es heute Nachmittag in Deutschland langsam dunkel wird, passieren merkwürdige Dinge. In verschlossenen Zimmern raschelt es geheimnisvoll, im Licht des Tannenbaums platziert jemand Geschenke. Wer genau hinhört, vernimmt von draußen vielleicht sogar das leise Schnauben der Rentiere. Und dann ist es soweit: Die Türen zur Stube öffnen sich und da sind sie, die Geschenke. Manch einer hat noch das Glück, den Weihnachtsmann bei seiner Arbeit zu treffen und ihm ein Lied zu singen, doch dann muss der Mann im roten Mantel auch schon weiter. Schließlich müssen in den folgenden Stunden noch viele Geschenke ausgeliefert werden!

Foto Schöne Bescherung

Schöne Bescherung: Wann kommt der Weihnachtsmann nach Deutschland?

Die Weltreise geht weiter
Unter dem Namen Père Noël beschenkt der Weihnachtsmann alsbald die Kinder in Frankreich. Danach geht es weiter nach Großbritannien und Irland, wo er als Father Christmas die Präsente unter den Christbaum legt. Die nächsten Stationen sind unter anderem Teile Italiens, Portugal und Brasilien. Irgendwann tief in der Nacht wird Santa in den USA ankommen. Schwupp, schnell schlüpft er rein in den Kamin und legt die Geschenke unter den Baum oder in die Socken am Kamin – schon geht es weiter. Zum nächsten Haus und zum nächsten Kamin. Damit Santa sich zwischendurch immer wieder stärken kann – schließlich ist so eine Weltreise in wenigen Stunden enorm anstrengend –, legen ihm die Kinder in den USA Kekse und Milch neben den Baum.

Wohin führt Santas Weltreise nicht?
Doch es gibt auch Länder, in die der Weihnachtsmann in dieser heiligen Nacht nicht kommt. In Spanien beispielsweise ist es Brauch, Kinder erst am 6. Januar zu beschenken. Zum Dreikönigstag kommt dann allerdings nicht der Weihnachtsmann (dieser genießt schon seinen wohlverdienten Urlaub), sondern die Heiligen Drei Könige. In Russland dagegen kümmert sich Väterchen Frost um die Geschenke. Gemeinsam mit der Schneeflocke und Neujahr überbringt Väterchen Frost in der Silvesternacht am 31. Dezember die Geschenke. Auch in Griechenland gibt es statt Feuerwerk an Silvester Geschenke: In der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar versteckt Santa Basil, ein naher Verwandter des Weihnachtsmannes, die Geschenke für die Griechen unterm Bett.

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Tags:Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Russland, Spanien, USA, Weihnachten, Weltreise

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