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Road-Adventure Highway 1: Mehr als 1000 Kilometer Küste

Bild Highway 1, USA

Der Highway 1 schlängelt sich an der Küste entlang. Foto: Constantine Kulikovsky / Wikimedia Commons

Er ist in den USA eine Legende und wohl unbestritten eine der schönsten Küstenstraßen der Welt – der Highway 1 in Kalifornien. Vom Norden des Staates führt die auch California State Route 1 genannte Strecke bis weit in den Süden, auf dem Weg liegen Metropolen wie Los Angeles und San Francisco. Schmal und kurvig, oft entlang einer dramatischen Steilküste des Pazifischen Ozeans mit malerischen Buchten führt der Weg. Eine wunderschöne Fahrt durch einen vergleichsweise dünn besiedelten Teil der USA.

Malerischer Start im Süden
Mehr als 1000 Kilometer beeindruckende Szenerie wartet auf Besucher, die sich aufmachen, ihr eigenes kleines Road-Adventure zu erleben. Wer im Süden in Dana Point startet, fährt zuerst entlang der Küste durch malerische Künstlerorte und vorbei an dem einen oder anderen Domizil der Reichen. Man muss nicht lange fahren, bis man in die westlichen Vororte von Los Angeles kommt. Hier schwenkt die Straße einige Meilen ins Landesinnere. Los Angeles sollte natürlich einen mehrtägigen Aufenthalt wert sein. Anschließend geht es wieder an der Küste entlang durch Santa Monica und Malibu.

Es folgt das Ventura County, vorbei am Point Mugu State Park, den man auch besuchen kann, um sich der gebirgigen Szenerie mit etwas mehr Ruhe zu widmen. In der Nähe findet sich eine kegelförmige Felsformation am Straßenrand, die über dem Ozean thront. Bekannt ist sie als Point Mugu Rock.

Bild High Way 1, USA

Es lohnt sich, immer wieder haltzumachen. Foto: Tewy / Wikimedia Commons

Staunen an der Steilküste von Big Sur
Es schließt sich etwas weiter nördlich der vielleicht schönste Teil der gesamten Strecke an. Die Straße führt an der Steilküste von Big Sur entlang. Hoch über dem Pazifik windet sie sich förmlich entlang der Küstenlinie. Was dabei nicht fehlt ist der einmalige Blick auf die Landschaft und die oft aufgepeitschte See. Atemberaubende Ausblicke bieten sich am Fließband. Es muss einiges an Zeit eingeplant werden, denn die Versuchung, immer wieder anzuhalten und zu verweilen, ist überwältigend. Zwei weitere Highlights sind die Bixby und Rocky Creek Bridge.

San Francisco am Wegesrand
Die nächste größere Station ist San Francisco, natürlich ein guter Ort für eine längere Pause. Um das gediegene offene Flair der Stadt zu genießen, mit den alten Straßenbahnen zu fahren oder die Gefängnisinsel Alcatraz zu besuchen. Beim Verlassen der Stadt wird es wieder spektakulär, denn der Highway 1 führt hier über die Golden State Bridge.

Im Norden schließt sich erneut die Natur als Erlebnis an. Das Gebiet wird als Redwood Empire – Reich des Rotwaldes – bezeichnet. Es geht durch die riesigen und majestätischen Wälder der Marin-Berge. Bewachsen sind sie mit riesigen Redwood-Bäumen. Hier lohnen sich Stopps bei einigen nahen Nationalparks. Nach mehr als 1000 Kilometern und einer Unmenge an schönen Eindrücken ist das kleine Örtchen Garberville erreicht. Das Abenteuer hat ein Ende.

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Tags:Kalifornien, Nordamerika, Rundreise, USA

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