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Isle of Man: Ein Naturparadies voller Kultur und Geschichte

Foto An der irischen See

Die Isle of Man liegt in der Irischen See zwischen Irland und Großbritannien.

Eindrucksvolle Klippen, märchenhafte Wälder und paradiesische Strände – all das hält die Isle of Man in der Irischen See für ihre Besucher bereit. Für Radfahrer und Wanderer ist diese britische Insel ein wahres Naturparadies. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten und geschichtsträchtige Stätten lassen jedoch einfach alle Urlauberherzen höher schlagen und machen den Urlaub auf der Isle of Man zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Isle of Man: Eine Insel voller Geschichte
Die Geschichte der Isle of Man geht bis in das 6. Jahrtausend vor Christus zurück, als Jäger und Sammler die Insel erstmals besiedelten. Einige Zeit später läuteten die Ackerbauern mit ihrer Ankunft die Jungsteinzeit auf der Isle of Man ein, deren Spuren sich noch heute bewundern lassen. Vielerorts haben Megalithanlagen aus jener Zeit die Jahrtausende überstanden. Die Insel diente ab dem 8. Jahrhundert den Wikingern als Außenposten und gehörte bis ins 13. Jahrhundert zum norwegischen Königreich, welches die Isle of Man sodann an Schottland abtrat. Kurz darauf erwarb der englische König das Eiland.

Die Isle of Man ist heute allerdings selbstständig und weder ein Teil des Vereinten Königreichs noch Mitglied der Europäischen Union. So besitzt die Insel auch eine eigene Währung – das Isle of Man Pound – wobei Besucher problemlos mit dem britischen Pfund zahlen können.

Geheimtipps auf der Isle of Man
Für Naturliebhaber gibt es auf der Isle of Man eine große landschaftliche Vielfalt zu bestaunen. Den absolut schönsten Blick auf die Insel haben Besucher vom 620 Meter hohen Snaefell aus, dem einzigen Berg der Isle of Man. Bei klarem Himmel kann man von dort aus sogar bis nach Irland und Großbritannien sehen. Auf dem vorgelagerten Eiland Calf of Man können Urlauber einen großen Reichtum an Vogelarten sowie Robben bewundern. Und die im Südwesten der Insel gelegene Niarbly Bay ist eine der schönsten Buchten überhaupt.

Wer sich vom Zauber längst vergangener Zeiten einfangen lassen möchte, der besucht das Peel Casle, eine der bedeutendsten historischen Anlagen der Insel. Die atemberaubende Festungsruine befindet sich im Westen der Isle of Man. Für etwas Urbanität sorgt die Inselhauptstadt Douglas, in der Besucher neben dem Sightseeing auch gemütlich bei einem Tässchen Tee die Seele baumeln lassen können. Hier befinden sich ebenfalls ein Dorfpub sowie ein Tearoom, in denen Reisende in die Traditionen der Insel eintauchen.

Berühmte Attraktionen der Insel
– das Great Laxey Wheel: Europas größtes Wasserrad
– Douglas Horserail: Perdestraßenbahn auf der Strandpromenade von Douglas
– Isle of Man Steam Railway: Dampfbetriebene Schmalspurbahn nach Port Erin
– Mull Hill: altertümliches Gräberareal
– Cronk Karran: „Stonehenge“ der Isle of Man
– Manx Ice: Eine spezielle Eissorte (unbedingt kosten!)

Viele Wege führen zur Isle of Man
Wer die atemberaubende Isle of Man erkunden möchte, hat mehrere Anreiseoptionen. Zum einen können Urlauber mit dem Flugzeug von einigen deutschen Flughäfen aus auf die Insel gelangen. Allerdings gibt es hier keine Direktflüge, sodass stets ein Zwischenstopp in Manchester oder auf einem der Londoner Flughäfen (London-City beziehungsweise London-Gatwick) eingelegt werden muss. Flugreisende landen sodann auf dem Ronaldsway Airport in Castletown. Zum anderen lässt sich die Isle of Man auch mit der Fähre gut erreichen. Von Liverpool aus existiert eine Fährverbindung, welche Besucher innerhalb von drei Stunden auf die Insel bringt. Vom etwas nördlicher gelegenen Heysham aus dauert die Überfahrt etwa dreieinhalb Stunden.

Foto Wandern auf der Isle of Man

Auf der Isle of Man gibt es schöne Wege, die jedes Wanderherz erfreuen.

Tipp: Wappnen Sie sich gegen Regen
Auf der Isle of Man herrscht ein feuchtes, gemäßigtes Klima, was der Insel stets milde Winter und kühle Sommer beschert. Für Besichtigungstouren, Wanderungen und Sport ist das äußerst angenehm. Selbst in den Sommermonaten liegt die Temperatur im Durchschnitt unter 20 Grad, dafür sinkt das Thermometer im Winter kaum unter Null. Auf der Isle of Man regnet es aber auch vergleichsweise oft, dafür aber eher kurz, weshalb der Schirm immer dabei sein sollte.

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Tags:Europa, Großbritannien, Inseln, Irland, Isle of Man, Natururlaub, Wandern

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