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Kreta: Zwischen All-Inclusive und Naturerlebnis

Straße am Strand von Mirtos im Süden von Kreta

Auf Kreta gibt es viel zu entdecken – wie hier die Strandpromenade von Mirtos.

Man sagt den Kretern nach, sich für besondere Griechen zu halten. Schließlich war die Insel Ort der ersten Hochkultur in Europa überhaupt. Und jedes Reich im Mittelmeerraum, das etwas auf sich hielt, versuchte Kreta früher oder später zu erobern. Der Urlaub auf Kreta ist in jedem Fall besonders. Kreta hat als größte Insel Griechenlands sehr unterschiedliche Landschaften und viel Abwechslung zu bieten – vom All-Inclusive-Hotelurlaub am Strand bis zum urigen Naturerlebnis.

Urlaubstrubel im Norden der Insel
Wer gern im Hotel lebt und am liebsten zwischen Pool und Meer pendelt, wird an der Nordküste der Insel fündig. Sie ist in Städten wie Chersonissos, Stalis und Malia touristisch am intensivsten erschlossen. Der Reiz Kretas liegt jedoch darin, dass ruhigere Regionen nie weit entfernt sind. So finden sich nach Osten hinaus weitgehend menschenleere Hochebenen.

Kretas grüner Westen
Insgesamt gilt, je weiter man nach Westen kommt, desto kleiner, ländlicher und auch luxuriöser werden die Herbergen. Der Westen der Insel ist insgesamt ursprünglicher und grüner. Hier kommen Freunde von Naturparks und einsamen Stränden auf ihre Kosten. Auch für Menschen, die viel in der Natur unterwegs sein wollen, stellt Kreta ein Paradies dar. Wer gern wandern geht, kann die Region zwischen den drei Bergmassiven Dikti, Psiloritis und Lefka Ori erkunden. Rund 2.400 Meter erreichen die höchsten Erhebungen. Beeindruckend ist auch die Samariá-Schlucht in den Weißen Bergen im Südwesten. Sie soll mit rund 18 Kilometern die längste in Europa sein und kann durchwandert werden. Am Ende winkt ein Bad im Libyschen Meer.

Einsames Boot am Strand von Elafonissi, Kreta

Der Strand von Elafonissi im äußersten Westen von Kreta.

Kultur und romantische Ruinen
Wer mehr Unterhaltung und Kultur sucht, dem bieten die größeren Städte einiges. Chania im Westen gilt als das „Juwel Kretas“, Rethymnon bezaubert mit seiner charmanten venezianischen Altstadt, die Hauptstadt Heraklion im Norden hat viel Historisches zu bieten. Sitia und Ierapetra im Osten glänzen dagegen mit arabischem Charme. Auf Kreta gibt es aufgrund der langen Insel-Geschichte viele Ruinen zu entdecken. Nicht wenige davon sind inzwischen zu romantischen Open-Air-Restaurants umgestaltet worden.

Die goldene Eselsinsel
Wer Kreta bis in die entlegensten Ecken erkunden will, für den ist ein Mietwagen ideal. Die reichste Auswahl an Souvenirs für Freunde und Familie zu Hause bietet das Bergdorf Krítsa im westlichen Teil der Insel. Es bietet endlos viele Geschäfte. Zu empfehlen ist auch eine Bootsausfahrt (Kosten rund 25 Euro) zur so genannten Goldenen Insel vor Ierápetra im Südosten von Kreta. Kurioserweise trägt sie den Zweitnamen Eselsinsel. Das Eiland ist unbewohnt, zumindest im Sommer bietet sich aber ein Besuch in einer der beiden Tavernen an.

Zeus wurde auf Kreta geboren
Die Liste sehenswerter Orte bei einem Urlaub auf Kreta ist lang. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch in der Tropfsteinhöhle, in der der Göttervater Zeus geboren wurde? Oder mit einem Ausflug auf die Insel Spinalónga, früher Leprakolonie, heute Touristenmagnet. Ob die Kreter besondere Griechen sind, sei dahingestellt. Ihre Insel ist in jedem Fall ein Erlebnis.

Urlaubsangebote auf Kreta


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Tags:Griechenland, Griechische Inseln, Kreta, Kulturreise, Natururlaub, Strand, Urlaub in der Sonne

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