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Martinique: Karibik in der Europäischen Union

Bild Martinique

Auf Martinique warten einsame Strände darauf, entdeckt zu werden.

Üppige Vegetation, tropische Pflanzen, fruchtbare Plantagen: Die Karibik-Insel Martinique wird nicht umsonst als Blumeninsel bezeichnet. Wunderschöne Landschaften mit Tropenwald und Sandstränden im Norden der Insel, kleine Buchten und goldgelbe Küsten im Süden laden Touristen zu einem vielfältigen Urlaub ein. Neben türkisblauem Wasser, Vulkanen und Regenwäldern hält die Insel aber auch eine riesige Auswahl an Freizeit-Aktivitäten parat – und all das in der Europäischen Union.

Um Währung und Einreise brauchen sich Urlauber auf der Karibik-Insel Martinique keine Gedanken zu machen. Als französisches Überseedepartement und Überseeregion ist die 1080 Quadratkilometer große Insel ein voll integrierter Teil des französischen Staates und somit auch Teil der Europäischen Union. Das hat zur Folge, dass für deutsche Touristen keinerlei Visapflicht besteht und theoretisch der Personalausweis zur Einreise genügt. Viele Urlauber beabsichtigen jedoch, auch andere Inseln im Karibik-Urlaub zu bereisen. In einem solchen Fall muss unbedingt der Reisepass mitgenommen werden. Air France fliegt den Flughafen in Fort de France mehrmals täglich an, der sich etwa 15 Kilometer außerhalb der Stadt befindet. Ein Flug von Paris dauert 8,5 Stunden.

Bild Martinique

Martinique ist ein Paradies für Naturliebhaber.

Paradies für Naturfreunde und Wassersportler
Wer seinen Urlaub komplett auf Martinique verbringen will, bei dem kommt keinesfalls Langeweile auf. Die Insel, die zu den Kleinen Antillen gehört, gilt als Paradies für Naturfreunde und Wassersportler. Segeln, Surfen, Windsurfen, Wasserski, Meereskajak, Tiefseetauchen, Fischen und Jetski fahren stehen bei Temperaturen zwischen 21 und 30 Grad Celsius ganzjährig auf dem Programm. In der Bucht von Saint Pierre können Taucher 15 Schiffswracks erkunden. Die Schiffe versanken im Jahr 1902, als der Vulkan Mont Pelée ausbrach. Mit 1397 Metern ist der Mont Pelée die höchste Erhebung der Insel und ebenfalls einen Besuch wert. Neben dem Vulkan kennzeichnen außerdem Wasserfälle und Regenwälder den Norden.

Zudem haben Touristenorganisationen eine Reihe von Wandertouren ausgearbeitet, die zwischen einem und 22 km lang sind. Diese führen unter anderem auf den ältesten Vulkan Martiniques und zu Flüssen, in denen man baden kann. Urlauber können die Insel mittlerweile auch mit dem Mountainbike erkunden.

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Tags:Inseln, Karibik, Kleine Antillen, Martinique, Mittelamerika-Karibik

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