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Sonnig, heiß und unglaublich bunt: Die Kapverdischen Inseln

Foto Die Kapverdischen Inseln sind ein Strandparadies

Die Kapverdischen Inseln sind ein Paradies für Badeurlauber und Surfer.

Ein Geheimtipp sind die Kapverdischen Inseln längst nicht mehr, doch gegenüber den Kanaren haben sie leider oft noch das Nachsehen. Warum eigentlich? Wir stellen das Urlaubsziel vor und verraten, warum Sie die Kapverden unbedingt einmal besuchen sollten.

Die Kapverdischen Inseln
Cabo Verde – das grüne Kap – heißt der Inselstaat, der sich im Atlantischen Ozean etwa 570 Kilometer vor der afrikanischen Westküste befindet. Die Kapverdischen Inseln werden aus 15 Inseln und einigen kleineren Eilanden gebildet, neun der Inseln sind bewohnt. So grün, wie der Name verspricht, sind jedoch nicht alle Kapverdischen Inseln. Das Archipel befindet sich in der Sahelzone und ist geprägt von einem trockenen, heißen Klima. Ganzjährig liegen die Temperaturen tagsüber zwischen 25 und 30 Grad Celsius, nachts ist es etwa 5 bis 10 Grad kälter. Bis auf die Monate August bis Oktober fällt so gut wie kein Regen auf den Inseln. Das Wasser hat das ganze Jahr über eine Temperatur zwischen 22 und 27 Grad – da macht der Sprung in die Fluten richtig Spaß! Dementsprechend sind die Kapverdischen Inseln ein ideales Ganzjahresziel. Das Archipel verfügt über drei internationale Flughäfen, die mehrmals wöchentlich von Deutschland aus angeflogen werden: Amílcar Cabral International Airport auf Sal, Praia International Airport auf Santiago und der Flughafen Boa Vista Rabil.

Foto Grünes Hinterland auf Santo Antão

Auf der Kapverden-Insel Santo Antão gibt es üppige grüne Landschaften.

Inseln zwischen Wüste und üppigem Grün
Die Kapverdischen Inseln werden unterteilt in die Inseln über dem Wind (Ilhas de Barlavento) und die Inseln unter dem Wind (Ilhas de Sotavento) beziehungsweise in jeweils drei gebirgige Nord- und Südinseln sowie drei flache Ostinseln. Jede der Inseln ist einzigartig. Im Norden befinden sich Santo Antão und São Nicolau, die durch den reizvollen Kontrast zwischen majestätischen Bergen und tropischen Tälern beeindrucken, und São Vicente mit der quirligen Kulturmetropole Mindelo. Zu den südlichen Inseln gehören Santiago mit der Hauptstadt Praia, die Vulkaninsel Fogo mit dem fast 3.000 Meter hohen Pico do Fogo und das gemütliche Brava. Auf den im Osten gelegenen Inseln Sal, Maio und Boa Vista gibt es herrliche lange Sandstrände und beste Bedingungen für Wassersportler.

Die Kapverdischen Inseln: Ein buntes Inselparadies
Wer die Kapverden nur mit dem Ziel besucht, am Strand zu faulenzen, findet dort zwar beste Bedingungen dafür, doch er verpasst auch sehr viel. Die Kapverdischen Inseln sind unglaublich vielfältig: Schroffe Vulkanberge wechseln sich mit sattgrünen, tropisch bewaldeten Tälern ab, endlose weiße und schwarze Sandstrände und wüstenartige Landstriche verdeutlichen die Nähe zu Afrika. Und um alles wogt der türkisblaue Ozean. In den kleinen und großen Ortschaften geht es gemächlich zu, tummeln sich Einwohner und Urlauber auf quirligen Märkten und kaufen leuchtende Früchte und frischen Fisch. Im Hintergrund stehen koloniale Bauten aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, deren zarte Pastelltöne in der Sonne leuchten. Taucher, Surfer und Badegäste sind auf Sal gut aufgehoben. Die Insel im Nordosten des Archipels überzeugt durch endlose, flach abfallende Strände und große Flachwassergebiete. Santiago bietet ideale Voraussetzungen für Badespaß, ausgedehnte Wandertouren und Sightseeing. Boa Vista gilt als Perle der Kapverden und bietet die schönsten und längsten Strände des Archipels. Wegen des beständigen starken Windes ist Boa Vista ideal zum Surfen und Segeln geeignet.

Sie sind neugierig auf die Kapverdischen Inseln geworden? Im folgenden Video gibt es sehenswerte Impressionen von Boa Vista:

Quelle: YouTube/Jutta Heigei

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Tags:Afrika, Badeurlaub, Boa Vista, Kapverden, Kapverdische Inseln, Sal, Santiago, Surfen, Wandern

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