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Gran Canaria: Die Insel des ewigen Frühlings

Sanddünen in Maspalomas

Warme Temperaturen hat die Gegend um Maspalomas auch im Herbst zu bieten.

Wenn in Deutschland die Tage kürzer, grauer und nasser werden, sehnen sich viele nach dem Frühlingsfeeling. Dann liegt eine Reise nach Gran Canaria nahe. Die Insel im atlantischen Ozean vor der Küste von Marroko hat das ganze Jahr über ein angenehmes Klima zu bieten. Gemäßigter im Norden, sehr warm im Süden.

Für Freunde des wärmeren, doch nicht heißen Klimas ist Gran Canaria perfekt. Zwischen 21 und 27 Grad bewegen sich hier ganzjährig die Durchschnittstemperaturen. Auch in den Nächten wird es nicht viel kälter. Es gibt sehr viele Sonnentage. Das alles zusammen sorgt dafür, dass Gran Canaria den inoffiziellen Zweitnamen, Insel des ewigen Frühlings, definitiv verdient.

Der touristische Süden
Das touristische Zentrum der Insel liegt im Süden und umfasst die Orte Maspalomas, Playa del Inglés und Dan Agustin. Hier sind zwei der Hauptattraktionen beheimatet. Ein 12 Kilometer langer Sandstrand und die Dünen von Maspalomas. Sie sind ideal für Familien, ihr Durchstreifen für die Kleinen ein Abenteuer. Auch der dunkle Lavastrand von Dan Agustin ist einen Besuch wert.

Daneben gibt es im touristischen Zentrum nicht viel Kulturelles zu sehen. Wenn es dunkel wird, tobt hier das Nachtleben, vergleichbar mit dem am mallorcinischen Ballermann. Wer im Süden Ruhe sucht, Wandern gehen oder Sport treiben möchte, wird den Ort Playa de Taurito mögen.

Im Osten der Insel findet sich das Wahrzeichen Gran Canarias. Der Monolit „Roque Nublo“ („Wolkenfels“), ein beeindruckendes Überbleibsel eines Vulkans. Eine gute Gelegenheit, ein wenig zu Wandern. Der beste Startpunkt ist La Goleta.

Gran Canaria

Das Gebirge im Norden der Insel lädt zum Wandern ein.

Der ruhigere Norden und die Berge
Im Zentrum der fast kreisrunden Insel erhebt sich der „Pico de las Nieves“, was so viel wie „Schneespitze“ heißt. Der Vulkan ist fast 2000 Meter hoch und hat die Insel maßgeblich mit geformt. Der Norden des Landes ist kühler, hier liegt die Hauptstadt Las Palmas. Auch sie bietet einen Sandstrand zu Entspannen, im Winter kann es dafür aber etwas zu kühl sein. Ganzjährig zu genießen sind die anderen Sehenswürdigkeiten, die herrlichen Parkanlagen, Kirchen oder das Kolumbushaus.

Von hier sollte ein Ausflug nach Teror auf dem Plan stehen. Das kleine idyllische Bergdorf ist ein bekannter Wallfahrtsort. Weniger touristisch erschlossen und ursprünglischer ist Agaete im Nordwesten der Insel. Überhaupt lohnt sich eine Ausfahrt mit dem Mietauto im Norden. Oder man bucht eine der Jeepsafaris ins Bergland. Während der Süden aufgrund seines Klimas oft als „Wüste“ bezeichnet wird, sind hier immergrüne vulkangeformte Berge, Schluchten und Täler zu bestaunen. Da Gran Canaria insgesamt nur einen Durchmesser von 45 Kilometern hat, reicht es hier, einen Tag einzuplanen.

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Tags:Gran Canaria, Kanarische Inseln, Urlaub in der Sonne

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