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Bargeld, Kreditkarte und Co.: 6 Tipps für Ihre Reisekasse

Foto Tipps für Ihre Reisekasse

Für das Zusammenstellen der Reisekasse sollten Sie sich Zeit nehmen.

Wie viel Bargeld muss mit in den Urlaub? Oder sollte stattdessen auf Schecks und Kreditkarte gesetzt werden? Tipps rund um das Thema Reisekasse gibt das Travel24.com Magazin.

Tipp 1: Nehmen Sie nicht zu viel Bargeld mit
Urlauber sollten sich rechtzeitig vor der Reise überlegen, wie viel Geld sie mitnehmen möchten. Nach Angaben des Bundesverbandes deutscher Banken sollte das Reisebudget zu etwa einem Drittel aus Bargeld bestehen, der Rest kann mit Kreditkarten und Girokarten abgedeckt werden. In manchen Fällen sollten auch Reiseschecks zur Urlaubskasse gehören (siehe Tipp 5).

Tipp 2: Wechseln Sie die Fremdwährung besser im Reiseland
Vor der Reise sollten Urlauber nicht zu viel Geld in die Fremdwährung wechseln. Der Grund: Oft berechnen deutsche Banken einen schlechteren Wechselkurs als Finanzinstitute im Urlaubsland. Am besten wechseln Urlauber vorab nur einen kleinen Betrag in die ausländische Währung, damit sie Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder kleinere Einkäufe bezahlen können. Bei größeren Beträgen empfehlen Finanzexperten jedoch, diese am Urlaubsort zu wechseln.

Tipp 3: Nutzen Sie offizielle Wechselstuben oder Banken
Beim Wechseln der eigenen in die Fremdwährung warten einige Fallstricke auf Urlauber. Je nach Wechselort fallen unterschiedliche Gebühren an. So ist das Geldwechseln laut Finanzexperten an Bahnhöfen und Flughäfen meist deutlich teurer als bei offiziellen Wechselstuben oder Banken. Vorsicht ist auch bei Geldwechslern auf der Straße geboten, denn den Geldbeutel im Gedränge aus der Tasche zu nehmen, kann gefährlich werden.

Tipp 4: Heben Sie Geld nur ohne Währungsumtausch ab
Wer mit der Girokarte im Ausland Geld abheben möchte, dem wird oft die Auswahl zwischen der Abhebung mit und ohne Währungsumtausch geboten. Hier sollten Urlauber immer die Auszahlung ohne Währungsumtausch wählen. Dabei wird der abgehobene Betrag in der Landeswährung an die Hausbank übermittelt, die diesen dann in Deutschland in Euro umwandelt. Bei diesem Vorgehen kommt meist ein besserer Umrechnungskurs zum Zug als bei der Geldabhebung mit Währungsumtausch am Automaten. Teure Gebühren drohen überdies, wenn mehrfach kleine Beträge abgehoben werden. Besser ist es, nur ein- oder zweimal einen großen Betrag abzuheben und das nicht benötigte Geld im Hotelsafe zu lagern.

Foto Geld abheben im Ausland

In Nicht-Euro-Ländern sollte Geld in der Fremdwährung abgehoben werden, nicht in Euro.

Tipp 5: Diese Geldkarten sollten mit auf die Reise gehen
Finanzexperten raten dazu, nicht nur eine EC-, sondern auch eine Kreditkarte mit in die Reisekasse zu packen. Vorab sollte man sich jedoch darüber informieren, ob die Karten noch über eine ausreichende Gültigkeit verfügen. Wichtig ist auch, welche Gebühren für die Nutzung der EC- oder Kreditkarte im Ausland erhoben werden. Bei manchen Geldinstituten fallen die Kosten recht niedrig aus, bei anderen wiederum wird die Nutzung der Geldkarte im Ausland richtig teuer. Anlässlich eines Urlaubs lohnt es sich daher auch, zu prüfen, ob die gewählte Geldkarte den eigenen Ansprüchen noch genügt. Immer mehr Banken haben Karten im Angebot, deren Nutzung im Ausland kostenlos ist. Übrigens: Wenn die Geldkarte im Ausland verloren geht oder geklaut wird, sollten Karteninhaber umgehend die Sperrrufnummer 0049 116 116 anrufen.

Tipp 6: Abseits von Touristenzentren sind Reiseschecks nützlich
Reiseschecks gelten als antiquiertes Zahlungsmittel – ganz in der Schublade sollten sie dennoch nicht verstauben. Besonders dann, wenn Urlauber in entlegene Gebiete reisen, sind Reiseschecks unabdingbar. Sie sind sicherer als Bargeld und werden von Banken, Wechselstuben und Hotels auf der ganzen Welt akzeptiert. Zudem sind sie versichert und haben eine unbegrenzte Gültigkeitsdauer. Geht ein Reisescheck verloren, wird der volle Betrag ohne zusätzliche Gebühren kurzfristig erstattet.

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Tags:Finanzen, Kreditkarte, Ratgeber, Reisekasse, Reiseplanung

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