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Skipässe werden teurer: Wo Sie sparen können – und wo nicht

Foto Skipässe im Kosten-Check: Wo spart man am meisten?

Skipässe im Kosten-Check: In welchen Skigebieten spart man am meisten?

Die ersten Skigebiete haben schon ihre Pisten geöffnet, der heißersehnte Winterurlaub kann beginnen. Wer vor der Reise einen Kosten-Check macht, wird allerdings merken, dass die Preise für Skipässe in manchen Regionen ganz schön happig sind. Wo Sie tiefer in die Tasche greifen müssen und in welchen Skigebieten Sie sparen können, verrät das Travel24.com Magazin.

Mehr Komfort, höhere Preise für Skipässe
Schnee, Wintersonne und gut ausgebaute Pisten: Das sind doch die perfekten Bedingungen für einen Skiurlaub! Die Skigebiete in den Alpen haben in den letzten Monaten fleißig gebaut und gewerkelt, um ihren Gästen in der Wintersaison 2015/2016 noch mehr Spaß auf der Piste zu bieten. Modernere Lifte, schnellere Bahnen, neue Pisten – das alles kostet viel Geld. Wegen der hohen Investitionen wird das Skifahren im kommenden Winter teurer, denn in einigen Skigebieten ziehen die Preise für die Skipässe an.

Sechs-Tage-Skipass kostet 4 Prozent mehr
Im Vergleich mit der Skisaison 2014/2015 müssen Winterurlauber in den Alpen für den Sechs-Tage-Skipass durchschnittlich vier Prozent mehr bezahlen. Das Informationsportal Snowplaza hat 130 Skipässe miteinander vergleichen und herausgefunden, wo die Preiserhöhung wie ausfällt. In Bezug auf den Sechs-Tage-Skipass ändern sich die Preise laut Snowplaza wie folgt:

– Österreich: 2,8 Prozent mehr
– Italien: 2,4 Prozent mehr
– Frankreich: 2,4 Prozent mehr

Wer beispielsweise im Skigebiet Sölden den Berg hinunter wedeln möchte, zahlt in der nun startenden Saison drei Prozent mehr für den Skipass: Statt 253,50 Euro werden nun 261 Euro fällig. Im beliebten französischen Skigebiet Les Trois Vallées kostet der Skispaß 289 Euro statt 283 Euro – ein Plus von 2,1 Prozent. In der Schweiz sind die Skipässe in der Saison 2015/2016 sogar 12 Prozent teurer. Wie kann das sein, wenn doch einige Skigebiete im Land die Preise für den Skipass sogar gesenkt haben? Der Grund für den Preissprung ist die starke Aufwertung des Franken durch die Schweizer Nationalbank. Umgerechnet kostet der Sechs-Tage-Skipass beispielsweise im Skigebiet Matterhorn-Zermatt 351 Euro (vorher 314,50 Euro), in Saas-Fee werden umgerechnet 337 Euro fällig (vorher 311 Euro).

Auch Tagesskipässe ziehen an
Auch die Tagesskipässe werden etwas teurer, im Schnitt liegt die Preiserhöhung bei 2,5 Prozent. Dies fand das Informationsportal Skigebiete-test.de in einem Vergleich von 250 Skigebieten in Europa und Nordamerika heraus. Und so verteilen sich die Preiserhöhungen auf die verschiedenen Länder:

– Deutschland: 4,08 Prozent mehr
– Österreich: 3,26 Prozent mehr
– Italien: 1,41 Prozent mehr
– Schweiz: 0,72 Prozent mehr

Foto Winterzauber im Thüringer Wald

Deutsche Skigebiete wie der Thüringer Wald punkten mit günstigen Preisen für Skipässe.

Wo ist das Skifahren am günstigsten?
Neben Unterkunft, Anreise und Verpflegung ist der Skipass einer der wichtigsten Kostenfaktoren im Winterurlaub. Wer beim Skiurlaub richtig sparen möchte, sollte in die Mittelgebirge in Deutschland, Polen und Tschechien fahren. Hier kostet der Sechs-Tages-Skipass in der Hauptsaison nur 100 bis 150 Euro. Den günstigsten Skipass in den Alpen hat Snowplaza im Skigebiet Kampenwand in Aschau gefunden. In dem kleinen Wintersportgebiet mit zwölf Pistenkilometern im schönen Chiemgau kostet der Skipass für sechs Tage Winterfreuden nur 110 Euro. Richtig sparen lässt sich auch in manchen deutschen Skigebieten, denn immer mehr Wintersportregionen bieten das Skifahren gratis beim Buchen einer Unterkunft an. Wer beispielsweise in Oberstaufen, Bad Hindelang, Feldberg oder auch St. Englmar eine Unterkunft bucht, erhält den Skipass gratis.

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Tags:Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz, Skipass, Skiurlaub, Wintersport, Winterurlaub

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