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Zehn Tipps gegen Stau-Stress

Die Ferienzeit ist leider oft auch Stauzeit. Zehn Tipps, wie man Staus gut übersteht und entspannt ans Ziel gelangt.

1) Fahrt clever planen
Wer sich frühzeitig darüber Gedanken macht, wo und wann es sich möglichst stressfrei fahren lässt, vermeidet böse Überraschungen am Reisetag. In den Medien und auf vielen Internetseiten kann man sich schon im Voraus über Großbaustellen und besonders staugefährdete Autobahnabschnitte informieren. Der ADAC bietet beispielsweise auf seiner Internetseite aktuelle Stauprognosen an.
Auch das Reisedatum hat großen Einfluss auf den Verlauf der Fahrt. Von Montag bis Donnerstag sind die Straßen relativ frei, von Freitag bis Sonntag herrscht besonders in der Ferienzeit Staugefahr. Früh aufstehen lohnt sich ebenfalls: Wer in den Nacht- oder Morgenstunden losfährt, ist schon am Ziel, wenn die Mehrheit der Urlauber sich noch über die vollen Autobahnen quält.


Staus vermeiden

Mit etwas Vorbereitung geht es auch ohne Stau-Stress in den Urlaub.

2) Verkehrsnachrichten beachten

Die Verkehrsnachrichten im Radio halten Sie immer auf dem Laufenden, wo es sich aktuell staut. Oft werden Alternativen angegeben, um überfüllte Strecken zu umfahren. Wenn das Gedudel nervt, einfach den RDS-Knopf am Radio drücken. Dann springt der Ton nur an, wenn neue Verkehrsmeldungen laufen. Übrigens zeigen auch gute Navigationsgeräte neu entstandene Staus und Behinderungen zeitnah an.

3) Ausweichrouten nehmen
Ausweichrouten mögen zwar länger sein, sparen aber Zeit und Nerven, wenn es auf der Autobahn nicht mehr weitergeht. Werfen Sie einen Blick in den Straßenatlas und beachten Sie die Alternativvorschläge, die Ihnen der Verkehrsfunk oder das Navi gibt. Manchmal lernt man dabei sogar schöne, neue Landstriche kennen.

4) Auffahrunfälle vermeiden
Wenn man dennoch mitten in eine Stausituation geraten ist, gilt es Unfälle zu vermeiden. Besonders bei zähfließendem Verkehr drohen Auffahrunfälle. Fahren Sie darum nicht zu dicht auf und bremsen Sie sachte, um die nachfolgenden Autofahrer nicht zu überraschen. Hinter Kurven die Warnblinkanlage anstellen.

5) Motor abstellen
Ist der Verkehr völlig zum Erliegen gekommen, sollte man den Motor abstellen. Niemandem ist damit geholfen, wenn Motorenlärm und Abgase die Stimmung noch mieser machen, als sie sowieso schon ist. Außerdem spart man so Sprit.

6) Im Auto bleiben

Selbst wenn es schwer fällt: Auch im Stau dürfen Fußgänger die Autobahn laut Straßenverkehrsordnung nicht betreten. Wenn beispielsweise Rettungsfahrzeuge vorbei müssen oder es plötzlich weitergeht, kann es sonst zu gefährlichen Situationen kommen. Der Seitenstreifen muss im Stau übrigens weiterhin freigehalten werden.

Stau mit Kindern ohne Stress

Autofahrten müssen auch mit Kindern nicht stressig sein.

7) Getränke und Snacks einpacken
Die Zeit im Stau kann ziemlich lang werden, wenn man Durst und Hunger hat. Sorgen Sie vor Antritt der Fahrt dafür, dass genügend Getränke und Snacks in Griffweite sind. Bei großer Hitze ist es besonders wichtig, viel zu trinken. Im Sommer lohnt es sich, eine Kühltasche für leicht schmilzende Speisen ins Auto mitzunehmen, im Winter hilft eine Thermosflasche mit warmem Tee, um das Wohlbefinden aufrechtzuerhalten.

8 ) Temperaturschocks vermeiden
Wenn es draußen heiß ist und die Klimaanlage auf Hochtouren läuft, wird es im Auto schnell ziemlich frisch und die Erkältungsgefahr steigt. Der ADAC rät daher, den Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen nie größer als 8 Grad Celsius werden zu lassen. Im Winter ist es sinnvoll, eine Wolldecke gegen Unterkühlung dabei zu haben.

9) Kinder beschäftigen
Für Kinder sind Verkehrsstaus besonders stressig, weil sie sich schnell langweilen. Vorsorgen können Eltern, indem sie sich mit den Kleinen beschäftigen und Spiele oder Hörspiele dabei haben. Lesen und Computer spielen ist allerdings weniger sinnvoll, da es beim Auto fahren Übelkeit auslösen kann.

10) Nerven behalten
Leichter gesagt als getan: Trotz der Unannehmlichkeiten, die ein Stau verursacht, sollte man Ruhe bewahren. Zornausbrüche und ein vor Wut roter Kopf helfen nämlich auch nicht weiter. Mit angenehmer Musik oder Hörbüchern kann man sich die Zeit ein wenig entspannter vertreiben.

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Tags:Autoreise, Reiseplanung, Sicherheit

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