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Montreal: Mittendrin in Kanadas Millionenstadt

Bild Skyline von Montréal, Kanada

Vom Wasser aus haben Besucher einen tollen Blick auf die Skyline.

In Montréal ist alles möglich: vom Surfen in der Stadt bis zu Tango tanzen unter freiem Himmel. Doch auch das Schlendern durch die Straßen ist ein Erlebnis. Die weltoffene, pulsierende Stadt punktet mit einer wunderschönen historischen Altstadt und vielen Parks und Grünflächen.

Kulturelles Kanada
Direkt neben der U-Bahnstation Berri-Uqam können sich Urlauber im Theater Sainte Chatherine (254 Catherine Street East) inspirieren lassen. Jede Woche gibt es dort Livemusik, Improvisationstheater und Drama. Ein Höhepunkt ist das Event „Yes Let´s!“, bei dem alle Schauspieler sofort das umsetzen müssen, was die Besucher vorschlagen. Vor den Shows können Interessierte an kostenlosen Improvisationskursen von 17 bis 19 Uhr teilnehmen. An den meisten Tagen sind diese auf Englisch, montags jedoch auf Französisch.

Sehenswert ist auch die L´Oratoire Saint-Joseph. Es ist die größte Kuppelkirche der Welt. Die darin verbaute Orgel ist sogar Made in Germany, denn sie stammt aus Hamburg. Eine weitere attraktive Sehenswürdigkeit ist die Basilika Notre-Dame auf dem Place d´Armes. Auch der alte Stadthafen ist einen Ausflug wert. Parallel zur Uferpromenade liegt dort die „Rue de la Commerce“, auf der sich unzählige denkmalgeschützte Gebäude aus dem 18. sowie 19. Jahrhundert reihen.

Japanisches Flair in Montréal
Kreative japanische Küche erwartet Urlauber im Tri Express (1650 Laurier est Montreal). Gemixt mit vietnamesischen Einflüssen serviert der Chef „Sushi à la Tri“ mit Schnittlauch, Kaviar, Tempura und einer geheimen Soße. Sogar Sushi-Pizza gibt es in dem Restaurant.

Ganz unauffällig kommt die „Big in Japan Bar“ daher (4175 Boulevard Saint-Laurent). Lediglich mit einer roten Tür mit einem kleinen japanischen Schriftzeichen macht sie auf sich aufmerksam. Ein schmaler Gang führt in eine entspannte Atmosphäre mit leiser Jazzmusik im Hintergrund. Die Tische werden lediglich von Kerzen erleuchtet und schaffen so ein warmes Ambiente.

Bild Montreal, Blick auf die Altstadt

Wenn der Indian Summer Einzug hält, ist es in Montréal wohl am schönsten.

Bloß nicht still sitzen in Montreal
Obwohl es in Montreal keine Palmen und sanfte Wellen auf glasklarem Wasser gibt, kann man in Kanadas Hauptstadt surfen. Rund um die Insel gibt es einige Wellen, auf denen man surfen lernen oder seine Technik verbessern kann. Die populärste und gleichsam größte befindet sich hinter dem Wohnhauskomplex des Architekten Moshe Safdie Habitat 67. Das Surfen auf einem Fluss bietet sich besonders für Anfänger an, die sich Tipps aus den nahegelegenen Surfschulen holen können. Wer sich nicht ins kühle Nass traut, kann auch am Ufer entlang spazieren. Besonders malerisch ist der in der Nähe gelegene Parc de la Cité-des-Havres. Von dort aus hat man einen großartigen Blick auf das alte Hafenareal.

In Bewegung können Urlauber auch beim Tangotanz unter freiem Himmel bleiben. Im Laurier Park im Plateau-Viertel treffen sich jeden Dienstagabend die leidenschaftlichen Tangotänzer. Auch Touristen können hier kostenlos den Tango ausprobieren und wohlmöglich eine neue Leidenschaft entdecken. Daneben kann man im Laurier-Park Schwimmen, Picknicken oder Fußball und Baseball spielen. Auch der Jeanne-Mance Park ist wunderschön. Am Fuße des Mount Royal wird er von der Park Avenue durchzogen, die übersät von Radfahrern und Spaziergängern ist. Im Winter kann man im Park sogar Schlittschuh laufen. Ebenso grün ist der Jardin botanique de Montréal. Er befindet sich in der Nähe des Olympiastadions und zählt zu den besten botanischen Gärten der Welt.

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Tags:Kanada, Montréal, Nordamerika, Städtereise

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