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Rom: Tipps für eine Städtereise mit Kleinkind

 

Bild: Rom, Italien

Rom lässt sich auch mit Kind problemlos genießen, wenn man einige Tipps befolgt.

Wer denkt, ein Städtetrip ist nicht für Familien mit Kleinkindern, der irrt. Denn Eltern müssen nur einige kleine Tipps befolgen und Kinderaugen werden auch bei einem Bummel durch die Hauptstadt Italiens strahlen.

Einmal quer durch Rom

Bei Touristen, ob Groß oder Klein, sind Stadtrundfahrten besonders beliebt. Ein 24-Stunden-Ticket gibt es für Erwachsene ab 20 Euro. Kinder bis zum fünften Lebensjahr dürfen sogar kostenlos mit den offenen Doppeldeckerbussen zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten fahren. Die alten Straßenbahn Nr. 19 startet beim Vatikan, fährt bis in den Osten zum Piazza dei Gerani und ist mit einem Euro pro Person eine günstige Alternative. Wer einen weiten Weg in Rom zurücklegen will, kann sich in den Tabakläden einen kleinen Vorrat an Fahrscheinen kaufen und muss somit nicht mit dem Kind an der Hand an Ticket-Automaten anstehen.

Tipps für die Unterkunft
Um kleinen Kindern lange Wege zu ersparen und trotzdem möglichst viele Sehenswürdigkeiten zu Gesicht zu bekommen, empfehlen sich außerdem Unterkünfte im Stadtzentrum – am besten rund um den Platz „Campo de’ Fiori“. Ein weiterer Vorteil dieses Stadtteils ist der wenige Autoverkehr. Zudem fährt vom Campo de’ Fiori ein Bus direkt zum Park Villa Borghese, auf den Gianicolo und zum Kindermuseum „Explora“, einem interaktiven Museum speziell für Kinder ausgelegt. Erwachsene zahlen sechs Euro, Kinder ab drei Jahren sieben Euro Eintrittspreis.

Bild: Pizza

Es lohnt sich in Restaurant und Gelaterien, nach halben Portionen für Kinder zu fragen.

Gelato und Spaghetti für die Bambini
Wenn in Restaurants oder Gelaterien für das leibliche Wohl für Groß und Klein gesorgt wird, lohnt es sich nach einer halben Portion „mezza porzione“ zu fragen.Oft zahlt man dafür nur den halben Preis und es bleibt nicht so viel übrig wie bei der Erwachsenenportion. Hilfreich ist ebenfalls, möglichst früh Abendessen zu gehen. Denn vor beliebten Restaurants bilden sich in Rom ab 20:30 Uhr kleine Schlangen. Falls man trotzdem anstehen muss, helfen Lollis in der Tasche zur Überbrückung der Wartezeit. Ein wahres Schlaraffenland für Kinder ist die Gelateria del Teatro bei der die Kids bei der Eisherstellung zuschauen können.

Sightseeing-Pause im Park

Selbst wenn das Kind zu Hause keinen Buggy mehr braucht, empfiehlt es sich bei einer Städtereise diesen mitzunehmen. So können Eltern problemlos den müden Beinen ihrer Kids trotzen. Es ist außerdem ratsam den Kindern einen Zettel mit der Handynummer der Eltern in die Tasche zu stecken. Auch wenn die Bambini nur in den seltensten Fällen aus den Augen verloren werden: Sicher ist sicher. Kinderaugen leuchten, wenn die Eltern aus der Tasche einen Ball oder einen Luftballon zaubern, um für eine spaßige Pause im Park zu sorgen. Besonders schön ist der Park „Villa Borghese“ bei Sonnenschein. Hier können Kinder Schildkröten beobachten und Karussell fahren oder am Wochenende Pony reiten. Außerdem gibt es dort ein Puppentheater, bei dem die Kleinen ihre Freude haben werden und die Eltern bei einem Espresso entspannen können. Bei schlechtem Wetter können die Kinder im Park im „Casina di Raffaello“ toben und basteln.

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Tags:Europa, Italien, Kinder, Rom, Städtereise

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