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Von natürlich bis sündhaft teuer: Die schrillsten Wellness-Trends Teil 2

Foto Wellnessreise

Auf einer Wellnessreise können ungewöhnliche Behandlungen ausprobiert werden.

Hot-Stone-Massage, Thalasso und Co. sind längt keine Neuheiten mehr im Wellness-Bereich. Wer sich bei einem ungewöhnlichen Spa-Erlebnis entspannen will, kann sich in Finnland schockfrosten oder in der Schweiz mit echtem Gold verwöhnen lassen.

Gesichts-Massage mit 24 Karat
Das „Grand Resort“ in Bad Ragaz in der Schweiz bietet eine sündhafte Gesichts-Massage an: Zahlungskräftige Kunden können sich mit 24-Karat-Goldblättchen verwöhnen lassen. Diese werden den Spa-Gästen ganz vorsichtig auf die Haut geklebt. Zudem sorgen wertvolle Öle für Geschmeidigkeit. Angeblich soll die Haut damit nicht nur streichelzart, sondern auch spürbar gestrafft werden. Wer diese dekadente Anwendung genießen will, muss tief in die Tasche greifen, denn die Behandlung kostet 320 Euro.

Mikroklima für die Atemwege
Eine der natürlichsten Spa-Angebote sind Salzgrotten, die es mittlerweile in vielen Hotels gibt. Salz aus dem Toten Meer oder Kristalle aus dem Himalaya-Gebirge sorgen für ein einzigartiges Mikroklima, das gegen Allergien, Müdigkeit, Beschwerden der Atemwege und Kopfschmerzen helfen soll. Einfach in einer Salzgrotte Platz nehmen und entspannen.

Neue Energie aus dem Vulkan
Auch dem heißen, schwefeligen Wasser aus dem Vulkan Arenal in Costa Rica werden heilende Kräfte nachgesagt. Ähnlich wie bei Saunagängen entspannen die Spa-Gäste in mehreren kleinen Etappen in einem Thermalbecken, das über einen 40 Grad warmen Fluss gespeist wird. Ein wohlig-warmes Prickeln belohnt die Haut nach dem ersten leichten Hitzeschmerz und sorgt für neue Energie direkt aus dem Schoß der Mutter Erde.

Wellness in der Kältezone
Wem ein Bad im Vulkan-Fluss zu heiß ist, kann auch eine kältere Spa-Anwendung erleben. Und zwar eine superkalte: „Super Cold -110“ heißt das Wellnessangebot des finnischen „Hotels Haikko Manor“. In einer Kältekammer werden die Gäste bis zu drei Minuten bei minus 110 Grad Celsius im wahrsten Sinne des Wortes schockgefroren. An den Ohren, Händen und Füßen werden die Spa-Kunden mit Ohrenschützern, Fäustlingen, Socken und Fellschuhen ausgestattet. Am Körper gibt es allerdings nichts anderes als Badesachen. Das Wellness-Schockfrosten soll gegen Schlafstörungen, Schmerzen und Stress helfen.

Foto Gesichtsmaske

In London wird eine sehr kuriose Gesichtsmaske angeboten.

Schlammpackung extrem
Ein Mal wie neu geboren fühlen – das verspricht ein Schlamm-Spa im türkischen Dalyan. Dort können die Besucher im Schlamm baden und sich danach an Thermalquellen reinigen. Das Schlammbad verspricht Hautunreinheiten zu beseitigen und hautverjüngend zu wirken.

Ungewöhnliche Gesichtsmaske
Man muss zugegeben etwas ekelfrei sein, um sich mit einer Gesichtsmaske aus Vogelkot die Haut glätten zu lassen. In London gibt es diese schrille Behandlung bereits, die ihren Ursprung in Japan hat. Dort nutzten die Geishas das sogenannte „Bird Poop Facial“, um einen makellosen Teint zu erhalten. Zirka 61 Euro kostet die Vogelkot-Kosmetikbehandlung im Londoner Spa „The Healing Rooms“.

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Tags:Costa Rica, Finnland, London, Schweiz, Türkei, Wellness, Wellnessurlaub

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